„Doppeltes Abkassieren“ in Sundern kein Thema – Antrag der CDU war sinnvoll und notwendig
Donnerstag, den 15. September 2011 um 08:38 Uhr
„Die Berichterstattung in der Westfalenpost vom 14. September zeigt: der CDU-Antrag zur Beibehaltung der Geschwisterkinderregelung in Sundern war sinnvoll und notwendig“, so Stefan Lange, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Sundern. „Wurde der Antrag in der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses noch von der SPD als nicht erforderlich bezeichnet, zeigt sich jetzt, dass viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen das Geld des Landes lieber zum Stopfen von Haushaltslöchern verwenden“. Um genau dies zu verhindern, hatte die CDU explizit darauf gedrängt, auch weiterhin keine Elternbeiträge von Geschwisterkindern in Kindertageseinrichtungen zu erheben. „Die heutige Berichterstattung zeigt, dass Sundern einmal mehr Vorreiter ist im Bereich der familienfreundlichen Kommunen“, so Lange. „Kinder, Jugendliche und Familien müssen da wo es möglich ist, entlastet werden“. Das Land habe dies ganz offensichtlich erkannt. Nun sei es an den Kommunen, dass die Umsetzung auch im Sinne des Gesetzes erfolge – wie in Sundern.

