CDU verabschiedet ausgeschiedene Ratsmitglieder und Ortsvorsteher

v.l.: Karl Rüther (Hövel), Sundern Erste Beigeordnete Jacqueline Bila (CDU), Hans-Jürgen Schauerte (Sundern), Heinz-Gerd Pötter (Langscheid), Hans-Friedrich Droste (Allendorf), Georg Te Pass (Sundern) und CDU-Vorsitzender Stefan Lange. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Feierstunde waren geimpft oder getestet.

Am Wochenende hat die CDU Sundern ihre im vergangenen Jahr mit der Kommunalwahl ausgeschiedenen Ratsmitglieder und Ortsvorsteher verabschiedet. Aufgrund der Corona-Pandemie war diese Feierstunde erst jetzt möglich geworden.

Insgesamt waren es fünf Mandatsträger der CDU, die im vergangenen Jahr bei der Kommunalwahl im September nicht wieder für ein Amt kandidiert hatten. Die Ratsmitglieder Hans-Friedrich Droste (Allendorf), Heinz-Gerd Pötter (Langscheid) und Georg Te Pass (Sundern) schieden damit nach – teils Jahrzehnten – aus Sunderns Stadtrat aus. Und auch die beiden Ortsvorsteher Karl Rüther (Hövel) und Hans-Jürgen Schauerte (Sundern) sind nach der Kommunalwahl auf eigenen Wunsch aus ihren Ämtern ausgeschieden.

Im Rahmen einer Feierstunde im „Heimathafen“ würdigte die CDU jetzt die Arbeit und Verdienste der Ausgeschiedenen für die Stadt Sundern. „Wir – und die ganze Stadt Sundern – sind Euch für Euer großes Engagement um das Gemeinwesen in unserer Stadt zu großem Dank verpflichtet“, so der CDU-Vorsitzende Stefan Lange. „Wie viele Stunden ehrenamtliche Arbeit Ratsmitglieder und Ortsvorsteher für ihre Ämter aufbringen, kann kaum jemand zählen – und wir alle wissen, dass politische Mandatsträger nicht nur Lob für ihre Arbeit ernten“. Gerade deshalb brauche es überzeugte Demokraten, die sich – wie die jetzt verabschiedeten Politiker – für die Gemeinschaft einsetzen.

Im Namen der Stadt Sundern dankte die Erste Beigeordnete Jacqueline Bila den Ausgeschiedenen für ihr Engagement und ermunterte sie, auch künftig kritisch die Politik in Sundern zu verfolgen: „Mein Appell an Sie lautet: verfolgen Sie weiterhin aufmerksam das Geschehen in unserer Stadt und geben Sie ihren Erfahrungsschatz an Ihre Nachfolger weiter. Motivieren Sie junge Menschen, sich einzusetzen. Sie und wir werden es Ihnen danken“.