
Mit klaren personellen Entscheidungen und einer deutlichen politischen Botschaft hat der CDU Stadtverband Sundern auf seiner Mitgliederversammlung am 17. März 2026 im Gut Funkenhof in Sundern-Altenhellefeld die Weichen für die kommenden Jahre gestellt.
Im Mittelpunkt stand die Neuwahl des Vorstandes, bei der die Mitglieder auf Kontinuität und Geschlossenheit setzten: Stefan Lange wurde als Vorsitzender eindrucksvoll im Amt bestätigt. Auch die stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Booke, Sibylle Rohe-Tekath und Gerhard Hafner sowie Geschäftsführer Siegfried Richter wurden erneut gewählt. Komplettiert wird der Vorstand unter anderem durch Katharina Aufmkolk (stellv. Geschäftsführerin), Claudia Hachenei (Schriftführerin), Dr. Elke Drepper-Cramer (Pressesprecherin), Tim Hoffmann (Digitalisierungsbeauftragter), Holger Hengesbach (Mitgliederbeauftragter) sowie einer Reihe von Beisitzerin aus den Ortsteilen der Stadt.
Neben den personellen Entscheidungen setzte die Versammlung ein deutliches politisches Signal: Stefan Lange stellte seine Bewerbung für die Nominierung als CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Sundern, Arnsberg, Schmallenberg und Eslohe vor.
Dabei machte er unmissverständlich klar, worauf es aus seiner Sicht ankommt: „Unser Land braucht eine starke Stimme, die die Anliegen der Menschen vor Ort kennt und sich mit Nachdruck für sie in Düsseldorf einsetzt.“
Die Mitglieder zeigten sich von seiner Bewerbung überzeugt und honorierten seine Ausführungen mit lang anhaltendem Applaus.
Rückenwind erhält die CDU Sundern auch durch die erfolgreiche Kommunalwahl 2025, die als Beleg für das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Arbeit vor Ort gewertet wurde. Diesen Anspruch wolle man nun auch auf Landesebene einbringen.
Abgerundet wurde die Versammlung durch einen Bericht des Landtagsabgeordneten Klaus Kaiser, der Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen in Düsseldorf gab und die Bedeutung einer starken regionalen Verankerung für erfolgreiche Landespolitik hervorhob.
Die CDU Sundern macht deutlich: Sie setzt auf Geschlossenheit, klare Positionen und eine Politik, die nah an den Menschen ist.